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Neustadt
Tourenplan zeigt große Vielfalt
Ein Erfolgsmodell läuft weiter: Die Stadtführung von Heidemarie Stünkel in der Rolle einer Hebamme hat im vergangenen Jahr die meisten Besucher angezogen. Für die neue Saison steht aber auch viel Neues auf dem Programm der ehrenamtlichen Gästeführerinnen.
Heidemarie Stünkel (von links), Johanna Ritter, Dietmar Keiling, Doris Pleye-Schumacher, Ulrike Ostermann, Gerhard Reuse, Ursula Eggelmeyer, Ingeborg Vogt, Margarete Paul und Beate Gercke freuen sich auf die Saison.

Quelle: Tobias Maibaum
Neustadt. „Wir bieten dieses Jahr insgesamt 17 verschiedene Führungen, bei einem Team von 13 Leuten“, sagt Koordinatorin Doris Pleye-Schumacher. Gerhard Reuse, einer der wenigen Männer im Team, hat sich etwas ganz Besonderes für Gruppen ausgedacht, die für eine Führung nicht gut genug zu Fuß sind: Er bietet einen digitalen Vortrag mit Bildern aus dem Neustädter Land an. Die erste Führung in der neuen Saison beginnt am Sonnabend, 26. April, um 15 Uhr am alten Friedhof, Nienburger Straße.
Tourenpläne liegen an vielen Stellen aus - auch bei der Leine-Zeitung. Für Gruppen sind nach einer Anmeldung auch andere Termine verfügbar. Alle Daten sind auch im Internet auf stadtfuehrungen-neustadt.de veröffentlicht. Anmeldungen und Anfragen nimmt Doris Pleye-Schumacher unter Telefon (05032) 4540 und per E-Mail an stadtfuehrungen@aol.com entgegen. Der Kostenbeitrag für alle regulären Führungen liegt bei vier Euro pro Person.
Tobias Maibaum

Leinezeitung vom 04.04.2014
 


Neustäderzeitung vom 22.04.2015
 


Leinezeitung vom 30.04.2015
 
Heimatkunde mit dem Handy
Lions Club und Gästeführerinnen machen der Stadt ein Geschenk zur 800-Jahr-Feier
VON SUSANNE DÖPKE


Auch das Amtsgericht soll einen QR-Code erhalten. Götze (Archiv)
Neustadt. Der Lions Club plant, der Stadt zur 800-Jahr-Feier ein besonderes Geschenk zu machen. Der Club hat in Zusammenarbeit mit den Gästeführerinnen für 13 Gebäude und Stätten mit historischer Bedeutung Informationen zum Hören entwickelt. Abgerufen werden sie mit dem Smartphone.

Das funktioniert mit sogenannten QR-Codes, was für Quick-Res-ponse-Code steht und „schnelle Antwort“ bedeutet. Diese quadratischen Muster leiten über kostenlos verfügbare Apps direkt auf eine Webseite, auf der ein Text über die Geschichte des jeweiligen Gebäudes angewählt werden kann. Die Codes werden auf Plaketten aufgedruckt, die bei den Denkmälern zu finden sein werden.

Die Gästeführerinnen haben dafür etwa drei bis fünf Minuten lange Texte geschrieben und in einem Tonstudio eingesprochen. Als Gebäude wurden unter anderem Amtsgericht, Liebfrauenkirche und Löwenbrücke ausgewählt.

Das Projekt wird derzeit von der Denkmalpflegerin der Stadt geprüft. „Das ist nur allzu verständlich, schließlich müssen die Plaketten an historischen Bauwerken angebracht werden, ohne diese zu beschädigen“, sagt Helmut Wessels vom Lions Club. „Grundsätzlich steht dem Projekt nichts entgegen, denn es bringt eine große touristische Aufwertung mit sich“, sagt Stadtsprecher Uwe Kreuzer.

Ein Beispiel für einen QR-Code: Hinter diesem verstecken sich Nachrichten aus Neustadt.

Leinezeitung vom 08.05.2015
 
Frau Pleye-Schumacher, Pastor Buchholz und 
Herr Wessels vom Lions-Club bei der 
Präsentation der QR-Tafel
 - hier am Alten Rathaus  - 
 (v. l. n.r.-  26.06.2015)
Foto: M. Paul
 
aus: 
Neustädter Zeitung vom 23.01.2016
 
Leinezeitung vom 10.03.2016
 
Neustädter Zeitung vom 20.04.2016
 
HAZ Leinezeitung vom 19.04.2016
 
 
Begegnungen auf Augenhöhe Neustadt.
 Ab 1,80 Meter dürfen Frauen mitmachen, Männer können ab 1,90 Meter dem „Klub langer Menschen“ beitreten. Ihr Silvestertreffen verlebten die Hochgewachsenen in diesem Jahr in Abbensen – und nutzten dies für einen Stadtrundgang mit Elke Böttcher. Die Gästeführerin könnte mit ihren 184 Zentimetern selbst Mitglied werden. „Ich bin in meiner Familie die Kleinste“, sagt sie lachend. Ihr Sohn ist Mitglied der Hamburger Organisation des Klubs, darum meldete sie sich, als ein Führer für die Gruppe gesucht wurde. Beim Treffpunkt am Neustädter Löwen reicht so mancher dem imposanten Tier bis ans Kinn. Zum Silvestertreffen sind lange Leute aus ganz Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden angereist. „Wir pflegen eine sehr gute Gemeinschaft, lieben die Begegnung auf Augenhöhe- he“, scherzt Antje Torlage, die das Treffen organisiert hat. Gegründet hat sich der Klub 1953 in München, heute gibt es ihn bundesweit. Gründungsgrund war das Problem, passende Kleidung für große Menschen zu finden. „Damit ist es in Hannover und Neustadt übrigens auch nicht gut bestellt“, sagt Torlage, die einen Blick in die Geschäfte geworfen hatte. Die Partner der großen Menschen sind im Klub übrigens gern gesehen, auch ohne die nötigen Eintrittsmaße. sd

Manches Mitglied aus dem Klub langer Menschen reicht dem Neustädter Löwen bis ans Kinn - ein Spaß bei der Stadtführung.
Quelle: Susanne Döpke
Leinezeitung vom 02.01.2017

 
 
Neustädter Zeitung vom 21.01.2016
 
 
 
Neustädter Zeitung 22.04.2017
 
 
Leine Zeitung vom 21.04.2017
 
 

HAZ-Leinezeitung vom 11.08.2017
 
Neustädter Zeitung vom 12.08.2017
 
 

03.11.2017

Die Gästefüherinnen aus Neustadt zu Besuch beim 
Orgelbaumeister Georg Schloetmann
 Flyer Orgelbauer
 
 
 
 
 
 


















 







HAZ-Leinezeitung vom 27.09.2018 
 
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